Schon seit Längerem ist eine Afrika-Reise immer wieder ein grosser, gemeinsamer Wunsch, jetzt wird dieser erfüllt, denn dafür sind Wünsche ja da! 

In Marangu (Tanzania) am Fusse des Kilimanjaro schnuppern wir exotische Luft bei einem Spaziergang durch die Landwirtschaftszone und staunen über die komplett andere Welt, in welcher wir uns hier bewegen. Keine Helme auf den Motorrädern, dafür gut gefüllt mit der ganzen Familie inklusive Kleinkind im Sandwich. Frauen, welche schwere Lasten auf dem Kopf balancieren, beispielsweise Bananen um das für alle erschwingliche Bananenbier zu produzieren. Oder Metzgereien, welche stolz ihre Einheitsauslage im Freien präsentieren. Und auch ein unkonventioneller Schweinetransport versetzt uns in Staunen.

Afrikanisches Kinderspielzeug?
Ziemlich eintönige Auslage beim Metzger
Mittagsvorbereitungen in der Schulküche
Manuelle Reissortierung
Marktfrau in Marangu: gemütlicher Arbeitsplatz
Mitfahrgelegenheit gesucht?

Am nächsten Morgen starten wir in unser erstes Abenteuer, ein 6-tägiges Trekking am Kilimanjaro mit dem Fokus des Uhuru-Peaks geht los. Auch für nicht-Uhus ein grosses Ziel.

Abholservice in der Babylon-Lodge

Mit dem Bus werden wir zum Ausgangspunkt im Nationalpark gefahren. Für uns etwas ungewohnt, dass wir unser Gepäck nicht selber den Berg hoch buckeln müssen oder dürfen, sondern Träger sich so ihren Lebensunterhalt verdienen. 

Offener Blick auf den Kilimanjaro, da wollen wir hoch!
Ausgangspunkt am Gate zum Nationalpark

Die erste Etappe zur Mandara-Hütte auf 2720 MüM führt uns durch den Regenwald. Zuerst ist da nur Wald aber nach der Mittagspause plötzlich auch Regen, viel Regen. Die Füsse erfahren ein erstes Sumpfambiente, wie Känguruhs hüpfen wir auf den wenig verbliebenen trockenen Stellen den Berg hoch, doch umsonst. Der lehmige Boden verwandelt sich in kurzer Zeit in ein Flussbett, die Colobus-Affen mit den weissen, buschigen Schwänzen lachen uns von den Baumwipfeln zu oder doch eher aus. Zum Glück ist es ein kurzer erster Wandertag mit nur 4 Stunden Gehzeit und bereits am frühen Nachmittag erreichen wir unser Nachtlager. 

Der Regen beginnt gemächlich und entwickelt sich immer weiter
Ein Blue Monkey lenkt uns ab
Drei Colobus-Affen sitzen beobachtend auf dem Ast

Und bald schon zeigt sich die Sonne wieder und die grosse Trocknungsaktion beginnt, auch hier unter strenger Beobachtung der wilden Affen.

Nein, das sind nicht die beobachtenden Affen sondern ein Balkon-Jacuzzi
Briefing vor dem Nachtessen durch Christian
Was soll das bedeuten?

Der Gewittersound auf hohem Volume kommt jedoch zurück, dröhnt weiter bis spät in die Nacht hinein und lässt nicht alle hoffnungsvoll schlafen.

Doch der Morgen des 2. Trekkingtages lässt auch die schwärzesten Vorahnungen etwas aufhellen, der Regen ist für den Moment versiegt und auch die Wege sind erstaunlich trocken. 

Weiter gehts im Zeitlupentempo, ein Guide voraus, die ganze Gruppe hintendrein und abschliessend nochmals etwa 5 Guides. Immer wieder werden wir an das afrikanische Lebensmotto ‚pole pole‘ erinnert, was so viel wie ‚langsam, langsam‘ bedeutet. Nichts mit volle Pulle voraus. Macht wohl auch Sinn, mit der angepeilten Höhe im Hinterkopf. 

Schon bald kommen wir aus dem Regenwald, die Landschaft wird offen und auch die beiden Anziehungspunkte Mawenzi und Kilimanjaro zeigen sich in der Ferne. 

Auch das Chamäleon zieht das Sommerkleid über
Ein Halo vom Himmel

Immer wieder werden wir von Trägern mit ihren schweren Lasten überholt, einige wirken frisch und locker, mit einer Musikbox am Rucksack. Doch bei anderen bekommen wir doch fast ein schlechtes Gewissen, wie gerne würden wir auch mehr tragen. Doch das ist auch ihr Einkommen und die ‚tifigen‘ werden sich zu Servierboys oder sogar Guides hocharbeiten. Die Hierarchie hier am Berg hat militärische Grundzüge.

Träger light
Träger eher heavy

Nach der Mittagspause rechnen wir fest mit erneuten Niederschlägen, jetzt wo endlich die meisten Schuhe wieder trocken sind. Doch der Wind bläst die düsteren Wolken weg und wir kommen trocken bei den Horombo-Hütten an. Joch-Höhe ist nun überschritten und somit auch für uns nicht mehr alles gratis .

Die Horombo-Hütten werden bald unser Base-Camp sein
Immer noch fast wie fliegen auf 3700 MüM

Am Nachmittag ist ausgiebige Siesta angesagt, um dann nach dem Nachtessen um 20 Uhr bereits wieder die waagrechte Position einzunehmen.

Mit 11 Stunden Schlaf im Rucksack starten wir in unseren 3. Tag am Kilimanjaro. Jacuzzi bei der Hütte gehört zum täglichen Ritual, ganz nach dem Motto: möglichst sauber in die schmutzige Wäsche! Der Morgen ist stahlklar, doch bereits früh trägt der  alleinstehende Blickfang einen Hut. Im Tal quellen die Wolken und drängen immer höher. 

So macht die Morgenwäsche Spass
Kilimanjaro mit Hut

Der Tatzelwurm setzt sich in Bewegung, wir sind jeweils mit rund 2 km/h unterwegs. Heute gehts zur Akklimatisierung zum Kibo-Sattel auf 4350 MüM und dann wieder zurück zu den Horombo-Hütten.

Der Tatzelwurm ist ganz gemütlich unterwegs zum Kibo-Sattel

Erstaunlich, dass auf dieser kargen Höhe immer noch Pflanzen sich behaupten können. Wir bestaunen Lobelien und die vom Aussterben bedrohten Senezien am Weg. Bei den Zebrafelsen benehmen auch wir uns wie richtige Touristen. 

Eine Lobelie im Blütenstand
Die Senezien sind leider vom Aussterben bedroht
Touristen bei den Zebra-Felsen
Auch unsere Guides benehmen sich wie Touristen

Um die Mittagszeit stehen wir am Sattel, können in die Steppe hinunterschauen und den morgigen Übernachtungsort, die Kibo-Hütten, erblicken. Doch unser Berg liegt in den Wolken, wie so oft. 

Wir finden noch mehr Senezien
Blick vom Kibo-Sattel in die Steppe
Unsere Guides sind auch Spassvögel
Afrikanischer Liegestuhl

Die Spannung steigt nicht nur in uns, auch der Himmel entlädt sich am Nachmittag wieder mit einem sanften Sprühregen. Doch wir sind am frühen Nachmittag zurück bei den Horombo-Hütten und werden wie bei jeder Mahlzeit liebevoll, abwechslungsreich und sehr lecker bekocht. 

So liebevoll werden wir bewirtet
Das Wolkenschauspiel fasziniert

Den Nachmittag widmen wir wieder dem Nichtstun, Rumlungern und Faulenzen. Gar nicht so einfach! Aber möglichst alle Energie wird für Übermorgen eingefroren. 

Um nicht komplett in der Leere zu versinken, wird uns um 16 Uhr (und alle sind pünktlich!) unsere Crew vorgestellt. Insgesamt 43 Einheimische begleiten unsere Wanderung; Guides, Köche, Servierpersonal und Träger, genau in dieser Hierarchie. Eine unglaubliche Logistik, einige Porter sind nicht vor Ort, entweder tragen sie gerade für uns Wasser zur Kibo-Hütte oder holen im Tal Nachschub an frischen Lebensmitteln. So luxuriös sind wir alleine nie unterwegs. 

Das ist ein grosser Teil unserer Crew, Asante sana!
So sieht die Küche aus, zum Glück wissen die Jungs, was sie tun!

Die letzte lange Nacht vor dem Gipfeltag ist auch irgendwann vorüber und das Morgenrot holt uns aus den Betten. Heute, am 4. Tag, gehts nochmals einen Stock höher, bis zur Kibo-Hütte auf 4700 MüM. Der Kilimanjaro ist offen, hoffentlich ein gutes Omen für Morgen. 

Das Morgenrot holt uns aus den Betten

Doch es quellt bereits wieder im Tal, es wird wohl auch heute wieder regnen, die Frage ist nur, wann und wieviel. Wetterprognose mit sehr hoher Treffsicherheit!

Lange können wir mit dem unverhüllten Kilimanjaro im Blick vorwärts ziehen, an Senezienfeldern vorbei, welche leider im Jahr 2022 grossflächig bei einem Brand vernichtet wurden.

Da wollen wir alle hoch!
Heute zeigt sich der Kilimanjaro fast schneefrei

Der Weg gleicht einer Autobahn mit Überholspur für die Träger, die sind deutlich agiler am Berg als wir. Aber es ist ruhig geworden in der Gruppe, der Sauerstoff wird nicht mehr dicker, höchstens die Gedanken und die verbleibende Luft wird zum Marschieren benötigt. Nur die Guides mögen noch singen und referieren. 

Schweigemarsch zur Kibo-Hütte

Kurz vor Ankunft in der Kibo-Hütte setzt der tägliche Niederschlag ein, doch nicht mehr in Form von Regen sondern immerhin als Schneegriesel, die Temperaturen sind um null Grad.

Wechselhaftes Wetter bei den Kibo-Hütten

Es wird ein kurzer Aufenthalt in der Kibo-Hütte, denn bereits um 23 Uhr läuten die Wecker unseren Gipfeltag ein. Also schnell Ausruhen aber dies möglichst langsam dafür mit wohltuender Bettflasche.

Nach gefühlt 30 Drehungen im Bett jedoch fast ganz ohne Schlaf gehts um Mitternacht endlich los! Auf diesen Moment haben wir hingefiebert seit wir vor bald einer Woche angekommen sind. 

Natürlich sind wir nicht alleine, beim Blick in Richtung Kraterrand leuchten in allen Farben Stirnlampen den Berg hoch. Jeder möchte heute da hoch! Unser erfahrene Guide Livingstone gibt den Takt vor, der Schweigemarsch gleicht einem Mondspaziergang, und dies ganz bewusst.  Möglichst energiearm sollen wir die 1200 Höhenmeter überwinden. 

Die Luft ist erstaunlich warm, wie in Trance setzt jeder im Rhythmus einen Fuss vor den anderen. Doch bald setzt leichter Schneefall ein und die rutschigen Steine rauben deutlich mehr Energie beim Aufstieg. 

Um Viertel nach fünf erreichen wir den Kraterrand am Gilman‘s Point auf 5681 MüM. Nicht mehr alle sind taufrisch, einige überlegen sogar einen sofortigen Abstieg. Es wird gekotzt, lamentiert und fotografiert, also sind doch noch Kräfte vorhanden. Und Christian, unser Reiseleiter und Bergführer, kann alle zum Weiterschleichen motivieren. 

Gilman‘s Point ist erreicht, weiter gehts zum Uhuru-Peak

Inzwischen verfärbt sich der Himmel rosa, der Schneefall macht Pause. Und bald stehen wir fast komplett als Gruppe auf dem Uhuru-Peak. Allerdings nicht alleine. Das Gipfel-Holzschild ist ein beliebtes Fotosujet und die Gäste sind deutlich undisziplinierter beim Anstehen als auf dem Joch. Wie die Affen im Zoo wird vor der Kamera posiert, aber Safari kommt doch erst noch! Alle möchten nämlich möglichst schnell aus dieser Höhe wieder absteigen, so richtig wohl ist eigentlich niemandem. Immerhin haben wir beide den Aufenthalt auf dem höchsten afrikanischen Berg sehr genossen, auch wenn es ein unglaubliches Tohuwabohu ist, aber das war uns ja bewusst.

Die Morgendämmerung holt uns langsam ein
Der Gipfel ist nun greifbar nah
Jetzt sind wir ganz oben!
Noch ein Gipfelfoto
Auch hier ziehen sich die Gletscher zurück
Freude herrscht!

Der Abstieg auf derselben Route geht dann deutlich schneller und zurück in der Kibo-Hütte bei Tee und Suppe fühlen sich fast alle wieder fidel. 

Der Abstieg geht sehr einfach und zügig

Es ist aber noch nicht genug, wir steigen nämlich nochmals 1000 HM tiefer zurück zur Horombo-Hütte. Die 12-stündige Tour sitzt manch Einem in den Knochen. Die Uhr dreht nach eigenen Regeln seine Runden und dankbar stürzen wir uns auf eine warme Mahlzeit und dann zur Siesta in den Schlafsack. 

Am 6. und letzten Trekkingtag ist die Mission vorgegeben: Abstieg zum Ausgangspunkt beim Gate. Natürlich überhaupt nicht mehr pole pole, die Jungs haben Stalldrang und entsprechend hoch ist das Tempo. 

Beim Abmarsch um 7 Uhr können wir nochmals zum frischverschneiten Kilimanjaro hochblicken, wo wir vor genau 24 Stunden noch diverse Emotionen durchlebt haben. 

Nochmals ein Blick zurück zum frisch verschneiten Kilimanjaro

Kaum sind wir bei den Mandara Hütten und tauchen in den Regenwald, beginnt es auch wieder zu tröpfeln. Regenschutz anziehen – dann wieder ausziehen weil ja bald wieder die Sonne scheint und alles dampft. Auch eine Sippe von Colobus-Affen nutzt den trockenen Moment in einer Baumkrone. Es fühlt sich fast wie in der Masoala-Halle des Zürcher Zoos an, es ist tüppig-warm, alles grün und um Tiere zu erblicken braucht es Geduld und ein gutes Auge.

Im Regenwald regnet‘s nicht immer
Aber wenn dann heftig
Wir sind lucky, ein Colobus-Affe zeigt sich am Wegrand
Eine ganze Affenfamilie beobachtet uns
In Afrika sind die Schnecken weiss und die Menschen schwarz, alles einfach etwas anders.

Und dann kurz nach der Mittagszeit sind wir zurück am Gate zum Nationalpark, ein Korb voller Bilder im Kopf und Herzen.

Bei einem Bier warten wir auf unseren Bus und da öffnen sich tatsächlich nochmals die Schleusen und es regnet unglaubliche Wassermengen. So viel Glück, beinahe trocken durch den Regenwald entwischt zu sein.

Kampf mit dem Wasser

Un dann sind wir plötzlich zurück in der Konsumwelt, welche auch hemmungslos Bedürfnisse generiert. Unser Bedürfnis reduziert sich auf ein Bier, Cheers!

Prost auf ein gelungenes Erlebnis

Zurück in der Lodge findet dann das Porter-Fest statt. Die eigentlichen Helden dieser Expedition werden gefeiert. Zuerst wird gesungen, getanzt und wir erhalten ein Zertifikat.

Afrikanischer Tanz zu Trommeltönen
Offizielle Zertifikatübergabe, bravo Thomas!

Und dann startet die grosse Tombola für die zahlreichen Helfer und Heinzelmännchen. Alles, was wir nicht mit nach Hause nehmen möchten, wird hier verlost. Mit leuchtenden Augen nehmen die eher scheuen Männer die bei der Tombola verlosten Gegenstände entgegen. Wären wir doch auch so dankbar für all unseren Luxus…

Die Tombola wird vorbereitet

Résumé

Diese sieben Tage am Kilimanjaro waren ein absolut tolles Erlebnis und wir wurden in eine komplett andere Welt entführt. Das Durchwandern der verschiedenen Klimazonen mit dem Abschluss der Besteigung eines fast-6000er hat uns beeindruckt und Vieles gelehrt. Die Tageswanderungen waren für uns eher kurz, doch so blieb viel Zeit zum Pläuscheln. Pole pole. Das Essen auf den Hütten war richtig genial. Unsere Crew hat immer wieder ‚Werbung’ für den Anbieter ‚Aktivferien’ dieser Reise gemacht. Sie haben ihnen seit 40 Jahren Arbeit im Tourismus und somit einen guten Lebensstandard zu verdanken, auch andere Projekte wie Schulen und Bildung der einheimischen Bevölkerung im Bio-Anbau wird aktiv gefördert. Es war absolut der richtige Entscheid, den Kilimanjaro über die Marangu-Route mit den Hütten zu wählen. Auch wenn die Akklimatisierung etwas weniger gut ist, so ist diese Route zahlenmässig auf die Betten in den Hütten beschränkt. Auf den Zeltrouten sind teilweise bis zu 600 Gäste am Start, zudem haben wir erlebt, wie regnerisch und feucht die Region auch in der Trockenzeit sein kann. Viel Spass im Matsch! Aber wer es einsam und ruhig möchte, sollte einen grossen Bogen um den Kilimanjaro machen. Es ist sehr lebhaft und laut, Afrika lässt grüssen. Unsere nächste Reise wird dann wieder sehr einfach sein: mit unserem Zelt, welches wir selber tragen, eine Region bereist von wenigen Touristen, ohne lange Anreise, in einem Land dessen Sprache wir etwas verstehen und natürlich Wein statt Tee!

Video zu unserer Besteigung – Danke René Brügger©

Soviel zum Erlebnis am Berg, jetzt seid ihr dran! Geht raus, seid mutig und kreativ, traut euch etwas zu und feiert das Leben!

Mit Mut und Hut geht alles gut


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Kategorien: Tansania

5 Kommentare

Wisi & Sonja · Februar 23, 2026 um 10:42

Bravo, herliche Gratulation! Ihr versetzt uns immer wieder in Staunen über euere Aktivitäten.
Danke für eueren eindrücklichen Bericht mit den schönen Fotos.
Wir freuen uns auf das baldige Wiedersehen.
Liebe Grüsse Sonja & Wisi

Doris Frischknecht · Februar 23, 2026 um 08:37

Heyyyy ihr zwei hübsche,, ❤️lichi gratulation zur erfüllig vo dem geosse wunsch💪…soooo läääässs tönt das alles….
daaaanke för dä spannendi abwechsligsriichi lebig luschtig reisebricht , diä coole abentürliche bilder…. 🤩
Mäntig morge hie wiä her.. soviel zyt muess sii… 😇
Hend mir uf jedefall en mega smile ufs gsicht zauberet
und chli stoff zum träume geh…
Cools motto; mit mut und hut, geht alles gut…. 🤠
Muess i mir glaub grad au eine chaufe…
sooooo und jetz no safari ufem programm… gnüsset au dä teil no ganz fescht und lönd eu nöd vo dene affe aknabbere…..
liiiebs grüessli und bis glii….. 😘🤗😘 doris

Reini · Februar 23, 2026 um 08:05

J A M B O !!
Vielen Dank für Eure Berichte, für die Fotos.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der Ostschweiz und weitere Reiseerlebnisse.
Eine tierreiche Safari wünscht Euch
Reini

Trudi Bruderer · Februar 22, 2026 um 23:33

Wow, liebe Sonja und lieber Thomas, herzliche Gratulation für die Besteigung vom Kilimanjaro. Einmal mehr habt ihr eine grosse Leistung vollbracht. Oder war es für euch „nur“ eine anders gestaltete Wiederholung eurer vielen Bergerlebnisse? Was ich noch sagen will: Letzten Herbst haben mein Enkel und mein Schwiegersohn den Kili ebenfalls bestiegen – auch sie waren glücklich und stolz, den Berg geschafft zu haben. Macht wieter so!
Lieber Gruss Trudi

Pia Hollenstein · Februar 22, 2026 um 23:06

Wunderbar! Ehr Hand denn recht. Gutes Gelingen. Fernweh-Grüsse Pia

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